Feuerwehr und Rettungsdienst bei Wohnhausbrand (Übung)

Das Team der Rettungswache Saarlouis bei Großübung der Feuerwache Ost

Rup/ Foto: Rolf Ruppenthal/ 24. Okt. 2017

Mehrere Teams der Lehrrettungswache Saarlouis waren auch dieses Jahr an einer Großübung der Saarlouiser Feuerwehr Löschbezirk Ost beteiligt.  In einem realistisch dargestelltem Hausbrand-Szenario waren mehrere Schwerverletzte, darunter schwere Verbrennungen, Rauchgasintoxikationen, ein Polytrauma nach Sprung von Dach, Bewusstlose und Reanimationen,   zu versorgen.

Rup/ Foto: Rolf Ruppenthal/ 24. Okt. 2017

Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und den ebenfalls anwesenden Einheiten der DRK Rettungswache Dillingen, des Malteser Hilfsdienst und der DRK-Notfalldarstellung funktionierte wie so oft routiniert.

Rup/ Foto: Rolf Ruppenthal/ 24. Okt. 2017

„Feuer-Inferno am Dienstagabend in der Rodener Herrenstraße: „Irres“ Szenario für die Jahreshauptübung des Saarlouiser Löschbezirks Ost. Mit dabei – die Feuerwehr aus dem benachbarten Dillingen sowie

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die Rettungsdienste des Roten Kreuzes und des Malteser-Hilfsdienstes – insgesamt über 100 Akteure mit mehr als

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einem Dutzend Fahrzeuge. Und die Organisatoren dieser spektakulären „Nachtübung“ hatten sich einiges einfallen lassen: Starke Rauchentwicklung, Feuer an der Hausfront, „Explosionen“ im Hintergrund, schreiende Verletzte

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in der Dunkelheit, parkende Fahrzeuge und schwierige Anfahrtsverhältnisse durch eine

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größere Baustelle mit Vollsperrung. Nicht wenige Passanten und Anlieger wähnten sich bei einem wirklichen Wohnhausbrand, so dramatisch verlief der Lösch- und Rettungseinsatz, – obwohl die Feuerwehr die Anlieger im Vorfeld

Rup/ Foto: Rolf Ruppenthal/ 24. Okt. 2017

über die Übung informiert hatte. So erlebten die Zuschauer – sowohl die vom Fach als auch der „Normalbürger“ – eine packende Übung, bei der sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst ihren hervorragenden Ausbildungsstand nachhaltig demonstrieren konnten. Auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Lösch- und Rettungskräften funktionierte problemlos.“ (Text: Rolf Ruppenthal)

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